Doris Hefti

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BEMER Therapie

Neuer Schwung für feine Blutgefäße durch physikalische Gefässtherapie

Durch viel Stress, zu wenig Schlaf, einseitige Ernährung, ungesunde Lebensgewohn-heiten, Krankheit und natürliche  Alterung verlangsamt sich die Pumpbewegung der kleinsten Blutgefäße. Dies betrifft die überwiegende Mehrheit aller Menschen. Dadurch sind die Blutzellen viel zu langsam unterwegs und können ihre Aufgaben nicht mehr ausreichend gut erfüllen. Eine Unterversorgung von Gewebe und Organen führt auf lange Sicht zu einem Nachlassen körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit, Schmerzen, Befindlichkeitsstörungen und Krankheit.

 

Daher suchen erkrankte Menschen immer wieder nach Alternativen, wie dieser: BEMER (= Bio Elektro Magnetische Energie Regulation). BEMER kann die eingeschränkte Durchblutung der kleinsten Blutgefäße verbessern und damit körpereigene Selbstheilungs- und Regenerationsprozesse unterstützen.

 

Auf die Matte - fertig - los!

 

Das Zauberwort heißt “Vasomotion”: Pumpende Gefäßbewegungen, die den Blutfluss unterstützen und zwar bis hinein in die feinsten Blutgefäße.

 

Die BEMER-Therapie hilft, unsere Kapillare besser zu versorgen, was für unsere Gesundheit ungemein wichtig ist. Bei der BEMER-Therapie muss sich niemand wirklich anstrengen, sondern nur auf eine Matte legen, die Ruhe genießen und so etwas für seine Gesundheit tun.

 

Was ist die BEMER Therapie?

Das BEMER-Therapiegerät erzeugt ein Magnetfeld mit niedriger Taktung und stimuliert somit die Mikrozirkulation. Diese Behandlungsmethode fördert die Durchblutung des Organismus und regt die körpereigenen Selbstheilungskräfte an.

 

Wie wirkt die BEMER Therapie?

Sie dient der Prävention von Erkrankungen und unterstützt die Behandlung verschiedener Krankheitsbilder, wie beispielsweise
 Allergien, Arthrose, Arthritis, Asthma, Durchblutungsstörungen, Diabetes, Hautkrankheiten, Kreislaufstörungen, Migräne, Schmerzbehandlung, Stoffwechsel-störungen, Erkrankungen des Stütz-/ Bewegungsapparates, Schlafstörungen, Potenzstörungen, Wundheilung, Osteoporose, Sportverletzungen, Energiedefizite, Antriebsarmut.

 


Wie wird die BEMER Therapie durchgeführt?

Die Behandlung nach (Standard-)Basisplan beansprucht täglich 2 x 8, also insgesamt 16 Minuten. Diese Behandlungsdauer genügt für die Prophylaxe sowie durch eine Verbesserung der Mikrozirkulation konventionelle Therapien zu begleiten bzw. entsprechende Verbesserungen zu erzielen.

 

Für wen ist die BEMER Therapie nicht geeignet?

Die BEMER-Therapie ist nicht indikationsabhängig und auch für die Heimanwendung zugelassen. Nicht geeigent ist sie bei

  • Fieber
  • schweren Herzrhythmusstörungen
  • nicht kompensiertem Anfallsleiden
  • Einnahme Gerinnung hemmender Medikamente (z. B. Marcumar)

 

Dr. med. univ. Ralph Burger, Medical Expert Center, äußerte sich zur Eignung wie folgt:


Für die obengenannten Patientengruppen sollte die BEMER Therapie nur nach Rücksprache und Information des behandelnden Arztes erfolgen, da er am besten über die Medikation und die Krankheitsgeschichte Bescheid weiss. Ausserdem ist eine Kontrolle durch den behandelnden Arzt wichtig, da es durchaus zu Neueinstellungen der Medikamentendosis kommen kann.

 

Welche Gegenanzeigen gibt es?

Dr. med. univ. Ralph Burger, Medical Expert Center:

Es gibt eine absolute Kontraindikation. Jeder Zustand nach Organ- oder Zelltrans-plantation gefolgt von einer ärztlich verordneten Immunsuppression. Jeder ungeklärte nicht ärztlich abgeklärte Krankheitszustand ist primär von einem Arzt abzuklären und erst dann soll mit der BEMER Therapie begonnen werden.

 

Studien

Siehe: http://colostrum-info.jimdo.com/physikalische-regulationstherapie-bemer-therapie/studien-zu-bemer/