Manchmal verändert sich etwas ganz leise.
Vielleicht fühlst du dich schneller erschöpft, gereizt oder emotionaler als früher.
Vielleicht verändert sich dein Gewicht, obwohl du nichts anders machst.
Oder du hast das Gefühl, dass dein Körper plötzlich nach eigenen Regeln spielt.
Oft werden diese Veränderungen als normal hingenommen.
Doch nicht selten steckt ein hormonelles Ungleichgewicht dahinter.
Hormone beeinflussen nahezu jeden Bereich unseres Lebens. Sie wirken auf Energie, Schlaf, Stimmung, Konzentration, Stoffwechsel, Nervensystem, Sexualität und Wohlbefinden.
Gerät eines dieser Systeme aus dem Gleichgewicht, kann sich dies auf den gesamten Organismus auswirken.
Besonders spürbar werden hormonelle Veränderungen in Lebensphasen wie:
Doch auch HPU, Histaminprobleme, Nährstoffmängel, Darmbelastungen, Umweltfaktoren oder Erkrankungen der Hormondrüsen können das hormonelle Gleichgewicht beeinflussen.
Deshalb betrachte ich Hormone nie isoliert. Sondern immer als Teil eines grösseren Ganzen.
Nach einer ausführlichen Anamnese arbeite ich bei Bedarf mit Speichelanalysen des Labors CENSA. Diese ermöglichen eine differenzierte Betrachtung verschiedener Hormonsysteme und helfen dabei, Zusammenhänge besser zu verstehen.
Auf dieser Grundlage entwickeln wir gemeinsam einen individuellen Weg, der auf deine persönliche Situation abgestimmt ist.
Bioidentische Hormone werden aus pflanzlichen Ausgangsstoffen gewonnen und besitzen dieselbe Molekularstruktur wie die Hormone des menschlichen Körpers.
Sie können deshalb vom Organismus wie körpereigene Hormone erkannt und genutzt werden.
Als ausgebildete Fachberaterin der Hormoselbsthilfe.de arbeite ich in einem Netzwerk mit Ärzten und Apothekern zusammen.
Hormonelle Veränderungen gehören zum Leben. Doch du musst sie nicht einfach hinnehmen.
Manchmal entsteht bereits durch das Verstehen der Zusammenhänge ein neuer Blick auf den eigenen Körper.
Und manchmal beginnt genau dort der Weg zurück zu mehr Energie, innerer Stabilität und Lebensqualität.
Wenn jemand Gesundheit sucht, frage zuerst,
ob er bereit ist, künftig die Ursachen der
Krankheit zu meiden. (Sokrates)