Doris Hefti

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Komplementärmedizinische Aromatherapie

Duftorgel: v.l. Doris Hefti, Lisa Mächler
Duftorgel: v.l. Doris Hefti, Lisa Mächler


Ätherische Öle sind hochkonzentriertrierte Pflanzenauszüge, die wie Antibiotika und Hormone wirken können. Es werden Abwehrkräfte stimuliert, die Selbstheilungskraft wird aktiviert und der ganze Organismus gestärkt.

 

Bei einem Aromatogramm werden antibakterielle oder antimykotische Wirkungen eines ätherischen Öls mittels Agardiffussionstest gegen Krankheitskeime getestet.

 

In mehr als 500 klinischen Studien weltweit sind die antibakteriziden Eigenschaften von natürlichen ätherischen Ölen geprüft worden. Es konnte bewiesen werden, dass die getesteten Öle deutliche antibakterizide und antimykotische Wirkungen gegen klinisch relevante Keime und sogar gegen multiresistente Problemkeime zeigen – also Bakterien und Pilze wirksam bekämpfen und außerdem das Immunsystem stimulieren. Durch das Erstellen eines Aromatogramms kann genau bestimmt werden, welches Öl gegen welche Infektion am wirksamsten ist. Daher können ätherische Öle eine gute Alternative oder eine Ergänzung zu der antibiotischen Behandlung der verschiedensten Infektionen darstellen.

 

 

Was ist ein Aromatogramm?

Es handelt sich dabei um eine Methode, die es erlaubt,

 

  • zuverlässig und reproduzierbar zu bestimmen, wie die Krankheitserreger auf ätherische Öle reagieren, die antibakteriellen, antimykotischen usw. Eigenschaften zu eruieren;
  • Reaktionen auf gewisse Essenzen zu erkennen, deren antiseptische Wirkung gar nicht vermutet wurde, d.h. die der jeweiligen Konstitution entsprechenden Essenzen zu finden;
  • eine individuelle Behandlung zu definieren.

 

Um ein Aromatogramm zu erstellen, wird eine Probe auf eine flache Unterlage (Petrischale) gegeben. Darauf werden mit ätherischen Ölen beschickte Plättchen gelegt. Nach einer gewissen Inkubationszeit zeigt sich, ob sich ein Hof mit klar erkennbaren Konturen um das Plättchen gebildet hat oder nicht. Aus seinem Durchmesser kann die Wirkung des ätherischen Öls auf die Mikroben in vitro bestimmt werden.

 

 

Wie wirken ätherische Öle

Aufgrund ihres geringen Molekulargewichts und ihrer lipophilen Eigenschaften werden ätherische Öle über die Haut und Schleimhäute vom Körper besonders gut resorbiert und können so im gesamten Organismus ihre Wirkung entfalten.

 

Die Duftmoleküle können z.B. auf Zellebene aktiv werden, über die Blutbahn zu den inneren Organen vordringen oder den Neurotransmitter- und Hormonhaushalt regulierend beeinflussen.

 

Die meisten ätherischen Öle lassen sich bereits nach 20-50 Minuten im Blut oder in der ausgeatmeten Luft nachweisen und haben nach spätestens 72 Stunden den Körper wieder verlassen. 

 

Ätherische Öle sind gleichzeitig körperlich sowie psychisch wirksam und deshalb ganzheitlich harmonisierend und ausgleichend.

 

Allgemein psychische Stabilisierung durch…

  • Steigerung des persönlichen Wohlbefindens
  • Förderung der Tiefenentspannung
  • Gesteigerte Selbstwahrnehmung
  • Steigerung der psychischen Stabilität
  • Abbau von Ängsten und Unsicherheit
  • Abbau von Stress und Unruhezuständen

 

Allgemein körperliche Stabilisierung durch…

  • Breitbandwirkung gegen Krankheitserreger (antiseptisch, antibakteriell, antiviral, antimykotisch)
  • Entgiftung über das Lymphsystem
  • Stärkung des Immunsystems
  • Antioxidative Wirkung
  • Aktivierung der Selbstheilungskräfte
  • Linderung von Schmerzen und Entzündungen
  • Muskelentkrampfende Wirkung
  • Verdauungsfördernde Wirkung
  • Hautpflegende, wundheilende und hautregenerierende Wirkung
  • Durchblutungsfördernde Wirkung